Entwicklung von maßgeschneiderten Protokollen zur Toleranzinduktion durch Immunablation und autologe Stammzelltransplantation bei Autoimmunerkrankungen

Teilprojekt 12

Leitung:

Dr. med. Tobias Alexander

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

Med. Klinik m. S. Rheumatologie und Klin. Immunologie

Postadresse:

Charitéplatz 1

10117 Berlin

t: +49 30 450 513 086

f: +49 30 450 513922

Prof. Dr. med. Falk Hiepe

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CCM: Campus Charité Mitte

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Rheumatologie und Klinische Immunologie

Postadresse:

Charitéplatz 1

10117 Berlin

t: +49 30 450 513 026

f: +49 30 450 513922

Links:

Prof. Dr. med. Renate Arnold

CharitéUniversitätsmedizin Berlin

CVK: Campus Virchow-Klinikum

Medizinische Klinik mit Schwerpunkt Hämatologie und Onkologie

Postadresse:

Augustenburger Platz 1

13353 Berlin

t: +49 30 450 553 302

f: +49 30 450 553925

Zusammenfassung

Unsere Vorarbeiten lieferten den „proof-of-principle“, dass die Reprogrammierung eines chronisch-autoreaktiven Immunsystems in ein naives, selbst-tolerantes Immunsystem durch Immunablation mit autologer Stammzelltranplantation (HSZT) bei Patienten mit schweren Autoimmunerkrankungen zu stabilen Langzeitremissionen führen kann. Ziel der nächsten Förderperiode ist die Optimierung von Sicherheit und Effizienz dieses kurativen Therapieansatzes durch die Entwicklung von Protokollen, die auf verbesserte Immundepletion und beschleunigte T-Zellkompetenz ausgerichtet sind. Vorgesehen ist auch die Fortführung der Investigator-initiierten kontrollierten Studie zur HSZT bei SLE (ASSIST).

Forschungsdatenbank

Für mehr Details nutzen Sie bitte auch die undefinedForschungsdatenbank der Charité.